Frisch an die Arbeit

Frisch an die Arbeit

Comedian Shapira zu Größenwahn - der Podcast #3

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Der dritte Gast bei „Frisch an die Arbeit“ ist der Comedian Shahak Shapira. Er ist 1988 in Petach Tikwa in Israel geboren, zog in seiner Jugend nach Sachsen-Anhalt, wollte eigentlich Fußballer werden und war sogar bei einem Probespiel bei Carl Zeiss Jena. Aber ohne Erfolg. Also wurde Shapira nach der Schule erst einmal Grafiker, später Werber. Nach einem antisemitischen Angriff in der Berliner U-Bahn geriet Shapira ins Rampenlicht, zeigte sich dort überraschend schlagfertig, schrieb ein Buch und arbeitet seitdem als Comedian. Bei „Frisch an die Arbeit“ erzählt Shapira, ob es ihm um Aufmerksamkeit geht, ab welchem Betrag er nie wieder arbeiten oder einen schrecklichen Job machen würde. Er sagt: „Ich sehe meine Arbeit nicht als etwas, was die Welt unbedingt braucht.“


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Über diesen Podcast

In "Frisch an die Arbeit" stellen Leonie Seifert und Daniel Erk prominenten Personen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft 25 Fragen über ihr persönliches Verhältnis zu ihrem Job. Vorlage für jedes Gespräch ist eine aktualisierte Version des berühmten Fragebogens von Max Frisch, den der Autor vor 50 Jahren als eine Art Selbsttest formulierte. In der ersten Folge spricht die Keinohrhasen-Regisseurin Anika Decker mit Leonie Seifert über Arbeit, Glück und Geld.

Alle Hörer von "Frisch an die Arbeit" können den Fragebogen zum Podcast ab 13. September auch selbst beantworten: www.zeit.de/frisch-fragebogen-arbeit

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