Frisch an die Arbeit

Frisch an die Arbeit

Edeka-Ikone Liechtenstein übers Armsein - der Podcast #4

Audio herunterladen: MP3 | AAC | OGG | OPUS

Der vierte Gast bei „Frisch an die Arbeit“ ist der Künstler Friedrich Liechtenstein. Er studierte Puppenspiel an der Schauspielschule Ernst Busch und arbeitete in der freien Theaterszene. Bekannt wurde Liechtenstein Anfang 2014 als er die Hauptrolle in einer Edeka-Werbung spielte und sang: „Supermuschi, Supersushi, supergeil“. Da war er gerade insolvent, hatte sein Haus verloren und lebte im Turmzimmer eines Brillengeschäftes. „Manchmal hatte ich Hunger“, sagt er über diese Zeit. Heute verdient der 61-Jährige sein Geld mit Auftritten: bei Moderationen von Firmenveranstaltungen und Vorträgen - und in Clubs. Gerade hat er das Album „Ich bin dein Radio“ mit dem Friedrich Liechtenstein Trio herausgebracht. Im Podcast spricht er darüber, dass er eigentlich nicht länger als vier Stunden am Tag arbeiten möchte und warum er sein ganzes Geld in Taxifahren und gutes Essen steckt. Und er erzählt, warum er weder Besitz hat, noch eine Altersvorsorge.


Kommentare


Neuer Kommentar

Über diesen Podcast

In "Frisch an die Arbeit" stellen Leonie Seifert und Daniel Erk prominenten Personen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft 25 Fragen über ihr persönliches Verhältnis zu ihrem Job. Vorlage für jedes Gespräch ist eine aktualisierte Version des berühmten Fragebogens von Max Frisch, den der Autor vor 50 Jahren als eine Art Selbsttest formulierte. In der ersten Folge spricht die Keinohrhasen-Regisseurin Anika Decker mit Leonie Seifert über Arbeit, Glück und Geld.

Alle Hörer von "Frisch an die Arbeit" können den Fragebogen zum Podcast ab 13. September auch selbst beantworten: www.zeit.de/frisch-fragebogen-arbeit

Die interessantesten Fragebögen unserer Leser und Hörer veröffentlichen wir regelmäßig auf ZEIT ONLINE.

von und mit ZEIT ONLINE

Abonnieren

Follow us